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Ein offener Brief von betroffenen Frühcheneltern an die Frühchenstation

Vom natürlichen Umgang mit frühgeborenen Kindern

Vermeidung einer Frühgeburt

Literatur

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Diese Seite wurde im
Sommer 2001 erstellt.
Letzte Änderung
am 25.11.2006

 

 

 


Willkommen auf der Seite www.fruehcheneltern.de


Ein kritischer Erfahrungsbericht und Themen
rund um Frühgeburt, Frühgeborene, Frühchen,

Umgang mit den Eltern,
Kritik am gängigen Behandlungskonzept

 

Wir über uns:
Wir sind die Eltern unseres frühgeborenen Sohnes Pascal. Pascal wurde drei Tage nach der vollendeten 26. Schwangerschaftswoche im Herbst 2000 geboren. Nach einem Klinikaufenthalt von neun Tagen ist er im Krankenhaus gestorben. Die Internetseite bestand anfangs aus unserem offenen Brief. Auch wenn jetzt schon einige Zeit vergangen ist hat uns dieses Thema bisher nicht losgelassen. Aus diesem Grund haben wir unsere Internetseite erweitert um die Themen: »Vom natürlichen Umgang mit frühgeborenen Kindern« und »Vermeidung einer Frühgeburt«. Die Seite fruehcheneltern.de sowie wir gehören keiner Institution oder Organisation an. Die dargestellten Inhalte und Beiträge entsprechen unserer persönlichen Meinung.

Ein offener Brief von betroffenen Frühcheneltern an die Frühchenstation:
Unsere Geschichte, unsere Kritik sowie Lösungsvorschläge im Bezug auf die Frühgeborenenmedizin die an unserem Sohn angewandt wurde haben wir in einem offenen Brief niedergeschrieben. Es ist natürlich eine ganz subjektive Sicht von uns Eltern als Betroffene. U
nser offener Brief ist in den neun Monaten nach Geburt und Tod unseres Sohnes Pascal entstanden und bietet einen Einblick in eine Frühgeborenenintesivstation aus Elternsicht im Herbst 2000. Wir haben dabei Wert darauf gelegt mögliche Alternativen zur gängigen Behandlungsform aufzuzeigen. Insbesondere äußern wir uns zu dem von Dr. Marina Marcovich vorgestellten und praktizierten Behandlungskonzept und wundern uns, warum wir als Eltern darüber nicht informiert wurden und auch keine Wahl dieser "Methode" hatten. In der Fachliteratur ist dieses Behandlungskonzept schon vor einigen Jahren vorgestellt und diskutiert worden. Des Weiteren beschreiben wir den Kinikumgang mit unserem Sohn und uns. Während des Klinikaufenthaltes von Pascal war unsere Meinung leider nur von geringen Interesse. Aus diesem Grunde hielten wir unsere Rückmeldung an die Klinik für wichtig. Unseren offenen Brief haben wir schriftlich ausgewählten Personen des Krankenhauses aus verschiedenen Verantwortungsebenen in persönliche Gesprächen im Frühjahr/Sommer 2001 überreicht. Wir wollten damit erreichen dass Routinen, Verhaltensweisen und medizinische Therapien überdacht werden. Mit vielen einfachen Mitteln könnte sich die Situation für die frühgeborenen Kinder wie auch für die betroffenen Eltern wesentlich verbessern lassen.

Hier geht es zum offenen Brief:
Ein offener Brief von betroffenen Frühcheneltern an die Frühchenstation

Vom natürlichen Umgang mit frühgeborenen Kindern:
Nach unseren Erlebnissen in der Klinik und der Zeit danach blieb ein Gefühl von Unbehagen. Nachdem wir uns über das Thema Frühgeborene ausführlicher informiert haben, fühlen wir uns bestätigt. Wir stießen auf ein Buch, dass das sanfte Pflegekonzept von Dr. Marina Marcovich beschreibt. Dieses sanfte Pflegekonzept hat nichts mit Alternativmedizin zu tun, sondern ist eine schonende Behandlungsform, wie man es eigentlich von jeder Medizin erwarten sollte. Wir wünschen uns und fordern aus diesem Grund, dass die Eltern von frühgeborenen Kindern zumindest die Wahl (d.h. freie Therapiewahl) bekommen, um ihre Kinder nach dieser sanften Methode behandeln lassen zu können. Viele Kliniken erklären selbst ein „sanftes Konzept“, dass aber lange nicht das ermöglicht, was bei Frau Marcovich durchgeführt wurde. Viel Leid und Schmerzen hätte so Pascal nicht erfahren müssen.

Hier geht es zum Thema:
Vom natürlichen Umgang mit frühgeborenen Kindern

Vermeidung einer Frühgeburt
Von Ärzten aus unserem Umfeld haben wir auf unsere Frage nach den Ursachen "unserer" Frühgeburt keine Erklärungen bekommen, die uns wirklich überzeugt haben. Es wurde argumentiert, dass es meist Infektionen sind, die man aber in unserem Fall nicht nachweisen konnte. Dies, so erfuhren wir, ist aber keine Seltenheit. Wir möchten deshalb betroffene Personen an den Möglichkeiten zur Vermeidung einer Frühgeburt sowie an unsere eigenen Erfahrungen in der Folgeschwangerschaft teilhaben lassen.

Hier geht es zum Thema:
Vermeidung einer Frühgeburt